Was Zahlen über Empathie erzählen
- Jeder Workshop wird von echten Menschen besucht, die ihre Perspektive erweitern wollen
- Über 280 Teilnehmer haben in den letzten zwei Jahren gelernt, besser zuzuhören
- Kurse funktionieren, weil sie auf praktischen Übungen basieren, nicht auf Theorie
Wie sich Verständnis entwickelt
Die meisten Teilnehmer melden sich für weitere Module an, weil sie konkrete Veränderungen in ihren Gesprächen bemerken.
Von zehn Punkten. Teilnehmer schätzen die praktische Anwendbarkeit und die klare Struktur der Aufgaben.
Die meisten Workshops dauern vier bis fünf Wochen. Das reicht, um neue Gewohnheiten zu etablieren, ohne zu überfordern.
Jede Woche gibt es drei bis vier praktische Aufgaben, die in echten Situationen angewendet werden.
Die Mehrheit beendet die Kurse vollständig. Das liegt an der überschaubaren Struktur und den machbaren Schritten.
Im Durchschnitt besuchen Teilnehmer zwischen drei und vier verschiedene Workshops, um unterschiedliche Aspekte zu vertiefen.
Warum Menschen teilnehmen
Die Gründe sind unterschiedlich. Manche wollen ihre beruflichen Beziehungen verbessern, andere suchen nach Wegen, Konflikte im privaten Umfeld zu entschärfen. Einige haben einfach das Gefühl, dass ihnen wichtige Fähigkeiten fehlen.
Was alle verbindet: Sie merken schnell, dass Empathie keine angeborene Eigenschaft ist, sondern eine Fähigkeit, die man gezielt üben kann. Die Workshops geben ihnen Werkzeuge, die sie sofort anwenden können.
„Ich dachte immer, ich wäre ein guter Zuhörer. Dann habe ich im ersten Workshop gelernt, wie oft ich eigentlich nur auf meine Antwort warte, statt wirklich hinzuhören. Das hat vieles verändert."
Berufliche Motivation
Persönliche Entwicklung